Zusammenarbeit mit den Eltern

Unser Konzept der Erziehungspartnerschaft

Konzept Erziehungspartnerschaft.pdf
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Die Mitwirkung der Eltern ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unserer gemeinsamen Arbeit. Engagiert unterstützen viele Eltern Projekte, Klassenfahrten und schulische Höhepunkte.

 

Tausendbüchlerprojekt:

 

Die Eltern werden aktiv in die Förderung der Lesefreude und Lesekompetenz einbezogen. Sie unterschreiben für jedes gelesene Buch einen Lesepass. Diese Unterschrift sollten sie nach Möglichkeit erst leisten, wenn sie auch mit ihrem Kind über das Gelesene gesprochen haben.

 

Das wollen wir den Eltern damit vermitteln:

Eine zentrale Rolle für die Entwicklung von Lesemotivation spielt auch das Gespräch über das Gelesene. Je stärker das Interesse der Eltern an dem ist, was ihre Kinder lesen und je mehr über das Gelesene auch gesprochen wird,  desto stärker ist die Motivation der Kinder, erneut, weiter und mehr zu lesen.

 

Lerngespräche:

 

Wir möchten unsere Eltern noch mehr in die schulische Förderung und Entwicklung ihrer Kinder einbeziehen und haben daher, mit einhelliger Zustimmung des Elternbeirates, beschlossen, ab dem Schuljahr 2007/08 auf das Zwischenzeugnis zu verzichten und dieses durch 2 verpflichtende Lerngespräche, zu denen die Eltern im November/Dezember und im März/April gemeinsam mit ihrem Kind eingeladen werden, zu ersetzen. Dabei wird mit ihnen, genau wie im Zeugnis, das Sozial-, Lern- und Arbeitsverhalten des Kindes besprochen und ihnen ein Notenbericht bzw. eine Beschreibung des Leistungsstandes im 1. Und 2. Jahrgang gegeben. Von Vorteil dabei ist, dass die Eltern die Möglichkeit haben, nachzufragen, wenn ihnen etwas nicht ganz klar ist oder sie sich unmittelbar erklären lassen können, wie es zu einer bestimmten Aussage kommt.

 

Dadurch, dass auch das Kind dabei ist, müssen die Eltern das „Zeugnis“ nicht mehr übersetzen, sondern es bekommt im Gespräch eine direkte Rückmeldung über sein Verhalten und seine Entwicklung.

 

Darüberhinaus steht am Ende des Gesprächs eine Zielvereinbarung, es wird gemeinsam überlegt, welche Schwächen oder Probleme, die im Laufe des Gespräches aufgezeigt wurden, ganz konkret gefördert oder gelöst werden sollen und wie dies erreicht werden kann. Diese Zielvereinbarung wird durch das Kind, die Eltern und die Lehrkraft unterschrieben und bekommt so ein  hohes Maß an Bedeutung und Verbindlichkeit. Im 2. Gespräch, das inhaltlich dem 1. Gespräch entspricht, wir dann erörtert, inwieweit die gesetzten Ziele erreicht werden konnten und es werden die Bereiche festgelegt, an denen weiterhin gearbeitet werden soll.

 

So können Eltern deutlich stärker in die zielgerichtete Förderung ihres Kindes eingebunden werden. Lehrer, Eltern und Kinder übernehmen gemeinsam Verantwortung – zum Wohle des Kindes.

 

 

Elternbefragungen

 

Zur internen Evaluation unserer Arbeit

befragen wir in gewissen zeitlichen Abständen unsere Eltern

 

 

  • April 2002: 
    Umfrage: Gewalt an der Schule
     
  • Juli 2004:
    Umfrage nach 2 Jahren Schulvertrag
     
  • Juli 2007:
    Elternbefragung: „Wie schätzen Sie Ihre Schule ein?“
     
  • Januar 2009:
    Elternbefragung: „Wie finden Sie unsere Lerngespräche?“
     
  • Februar 2013:
    Umfrage zum Thema Hausaufgaben
     
  • März 2014:
    Wie schätzen Sie Ihre Schule ein?

 

 

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